Mittlerweile Tradition: das Tiebreak-Pfingstturnier

Trotz durchwachsenen Wetters fanden sich etliche Spieler zum Tiebreak-Turnier ein

Trotz durchwachsenen Wetters fanden sich etliche Spieler zum Tiebreak-Turnier ein

Mittlerweile schon Tradition beim TC Schnaittach ist das Tiebreak-Turnier am Pfingstmontag. Unter dem Motto: „Tennis – Weil’s wurscht ist!“ trafen sich etliche Spielerinnen und Spieler, um in lockerem Wechsel gemischtes Doppel und einige Einzel zu spielen.

Wie auch schon in den vergangenen Jahren, wurden die Paarungen ausgelost oder von Sportwartin Elfriede Christl nach Spielstärke zusammengestellt. Gespielt wurden jeweils zwei Sätze im sog. Match-Tiebreak, bei dem zum Gewinn eines Satzes 10 Punkte mit zwei Punkten Vorsprung vor dem Gegner erreicht werden müssen. Sieger des Turniers wird die Spielerin bzw. der Spieler mit den meisten gewonnenen Sätzen.

Auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt: In den Spielpausen konnten die Teilnehmer Kaffee und leckere Kuchen genießen oder mit einem kleinen Snack verbrauchte Energie wieder zuführen.

Die vier Siegerinnen des Tiebreak-Turniers mit Sportwartin Elfriede Christl

Die vier Siegerinnen des Tiebreak-Turniers mit Sportwartin Elfriede Christl (Mitte)

Nach sechs gespielten Runden fanden sich am Ende des Turniers vier gleich starke Spielerinnen und Spieler auf Platz 1, und auch ein weiterer Entscheidungsdurchgang konnte diese Situation nicht auflösen. So wurden die Sachpreise für die drei Erstplatzierten schließlich unter den vier Siegerinnen aufgeteilt – was insofern kein Problem darstellte, weil die als Preise ausgesetzten Würste zum anschließenden gemeinsamen Abendessen gestiftet wurden. Bei einer deftigen Brotzeit ließ man den kurzweiligen Tennistag gemütlich ausklingen.